Mollie und Gürgen 3

Und hier – hochverehrte und kleine Leserschaft – der dritte und letzte Teil der schlimmen Ereignisse rund um Mollie, Gürgen, ein paar Drucker, einen Kriminalkommissar und mich. Vorgeschichte siehe Teil 1 und Teil 2. Weiter im Text …

Und das ging erst einmal so: Wir waren natürlich – außer unsere Kohle zu bekommen – auf drauf bedacht, dass kein weiterer Dienstleister Schaden nehmen sollte, also trat ich an die Grafikerin heran, und – wer hätte es gedacht – die nächste Druckerei macht das Heft. Ich ließ mir von der jungen Frau den Namen und die Adresse der Druckerei geben und gab diese an die anderen Drucker und den Anwalt weiter. Diese meldeten sich bei der Druckerei, warnten sie vor und so musste – meines Wissens nach – Gürgen beim Termin mit dem Drucker leider leider nochmal los, um Geld zu besorgen, denn leider bestand man plötzlich auf Bezahlung bei Abholung. Das war sicher ein schwerer Schlag ins Kontor von Mollie und Gürgen. Wir hatten zwar unser Geld nicht, konnten aber eine kleine Schadenfreude nicht unterdrücken. Da musste jemand wohl mal etwas weniger auswärts essen gehen. Nur leider sind sie uns natürlich auf die Schliche gekommen und in allen folgenden Ausgaben stand die Druckerei nicht mehr im Impressum. Die junge Grafikerin hatte – schlauerweise früher als ich – die Notbremse gezogen und dem Verlag aus dem Bergischen den Rücken gekehrt, um nur noch über den Anwalt Kontakt zu M’s zu halten. Hätte ich natürlich viel früher machen müssen, klar.

Was aber im Impressum stand, war ein neuer Grafiker. Den mailte ich sogleich an und schilderte ihm meine Erfahrungen mit M’s und warnte auch ihn. Was ich zu hören bekam, waren aber eher feindselige und argwöhnische Antworten, nicht sparend an Beleidigungen meine mangelnden Gestaltungsfähigkeiten betreffend (Ich »wolle nicht gestalten« haha. Das sagte einer, dessen Layout mehr nach Dönerladenflyerdesign aussah). Da hatten wohl M’s einen billigen und willigen Lohnsklaven an der Hand (denn so sah das Heft aus, aber das sagte ich ihm nicht persönlich), den sie entweder gut im Griff hatten oder der mit ihnen unter einer Decke steckte. Erreichen konnte man den Kerl auch nur über eine Google-Mailadresse, er hat keine Website und wenn man seinen Namen googelt, kommt außer einem osteuropäischen Regionalliga-Fußballer rein gar nichts. Ich vermute, der Name ist ein Pseudonym, und beim Grafiker handelt es sich um einen engen Bekannteren M’s. Ich kann mir allerdings kaum vorstellen, dass diese Leute viele Freunde haben.

Es folgte einige eher ruhige Wochen, in der ich zu viel zu tun hatte, um weiter an Mollie, Gürgen und ihren »Verlag« zu denken, ich hatte einigermaßen zu tun. Die Mahnverfahren liefen erst mal und ich musste meine Energie auch mal wieder auf etwas anderes konzentrieren, also: Weiter geht’s im Showgeschäft.

Irgendwann im Spätsommer 2009 bekam ich einen Brief des Polizeipräsidiums. Ich solle mich in einer Zeugenaussage zu Ereignissen äußern, die am soundsovielten Juni (oder so) zwischen 0 und 8 Uhr morgens in einem Ortsteil #bergische Industriestadts stattgefunden habe, stand drin. Ich konnte mich aber nicht erinnern, an dem Tag in diesem Ortsteil von #bergische Industriestadt gewesen zu sein, geschweige denn jemals um diese Uhrzeit. Ich rief mein Weib an und fragte sie, ob wir unser Auto an dem Tag da hatten stehen lassen, warum auch immer, und jemand sich unser Nummernschild gemerkt hatte, denn ich sollte denen sagen, was ich da gesehen habe. Das Weib konnte sich aber sehr wohl an diesen Tag, bzw. Nacht erinnern. Das war erstens die Nacht, in der der Kind die ganze Nacht gereihert und uns wachgehalten habe und zweitens der Morgen, an dem ich schlaftrunken zum Düsseldorfer IKEA gefahren bin, um dort mit unserem Azubi Mike ein Sofa abzuholen. Ich wählte also die Telefonnummer an, die auf dem Schreiben für Rückfragen angegeben war. Am anderen Ende meldete sich ein Kriminalkommissar Dingsmann (Name ist mir entfallen), Schöngudntach, womit er helfen könne. Ich erzählte ihm von dem Brief, in dem ich zur Zeugenaussage eingeladen war, und dass mich das etwas irritierte, denn wusste ich doch nicht, wozu ich irgendetwas zu sagen hätte.

Da holte der Herr Staatsbedienstete Luft und hub an wie folgt an zu sprechen:
»In der Nacht vom soundsovielten auf den soundsovielten wurde im Büro eines Verlags aus dem Bergischen an der Hasselkötterstraße eingebrochen und diverse Wertgegenstände entwendet.«
Ich prustete los: »Bruhahahaha!«
»Das finden Sie komisch?«
»Allerdings.« sagte ich noch lachend und tränchenwegwischend.
»Darüber kann ich nun wirklich nicht lachen.«
»Das mag sein. Aber stellen Sie sich mal vor: Sie haben es mit der Familie M. zu tun. Erstens hatten die in ihren Büroräumen nur Zeugs herumstehen, dass man wohlwollend als ‚besseren Elektroschrott‘ bezeichnen könnte und das kein Einbrecher von Verstand mitnähme. Also kann man wohl kaum von ‚Wertgegenständen‘ sprechen, ich habe den Müll gesehen, der da sein Dasein fristen musste. Zweitens: Wie gesagt, wir haben es mit M’s zu tun. Wenn da ein Einbruch passiert ist, dann dürfen Sie davon ausgehen, dass es sich um die Vortäuschung einer Straftat handelt. Ich halte diesen Einbruch für fingiert, vielleicht um eine Versicherungssumme zu kassieren. Wobei ich mir allerdings nicht vorstellen kann, dass das veraltete Zeug versichert war.«

Gürgen nämlich – so muss man wissen – hat das Technikverständnis einer Klabusterbeere und keinerlei Ahnung von Computern, das hatte ich mittlerweile selbst auch herausgefunden. Er kaufte immer den allerletzten uralten Billoschrott bei eBay, der nicht richtig funktionierte, und wenn er dann nicht funktionierte, bekam der sonst so stille und schüchterne Gürgen einen Tobsuchtsanfall, indem er einen Rechner zu Klump schlug, um dann weinend wie ein Baby, dem man den Nuckel geklaut hat, darüber zusammen zu brechen. So wird es von Zeugen glaubhaft überliefert. Die Hardware in dem Stall aber hätte einem Junkie nicht mal zu einem veritablen Crackpfeifchen verholfen.

»Herr Junker, das interessiert mich nicht. Ich habe sämtliche Unterlagen aus Ihrer Korrespondenz mit M’s vorliegen und Sie haben gefälligst am Donnerstag um 10 Morgens hier zu erscheinen. Auf Wiederhören.«, kommandierte der jetzt nicht mehr so ganz nette Herr Kommissar.
Ach, so läuft der Hase also, dachte ich bei mir und rief meinen Anwalt an, um dann die Bestätigung zu bekommen: »Gehen Sie da bloß nicht hin. Da will Sie einer austricksen, das kenne ich schon. Sie gehen arglos zu einer Zeugenaussage ins Einbruchsdezernat und sobald Sie allein und ohne juristischen Beistand da sitzen, kriegen Sie die Anschuldigung um die Ohren gehauen. Man will Ihnen etwas anhängen, aber da Sie zu einer freiwilligen Zeugenaussage geladen sind, schlage ich vor, dass Sie da nicht hingehen und ich gleich einfach mal da anrufe.«
Gesagt, getan. Ich bin einfach nicht zu dem Termin beim Kommissar erschienen und seitdem habe ich nichts mehr davon gehört. Aber ich war schon erschüttert, als ich daran dachte, wie mich dieses Pack reinreißen wollte, weil denen ein paar nette Briefe oder E-Mails nicht passten. Vorher hatte ich z.B. einen Brief ihres Anwaltes bekommen, der besagte, ich solle aufhören, unter dem Nickname »Dieter Dingeskirchen« Schmähungen im Internet oder in deren E-Mail-Postfächern zu hinterlassen. Seine Mandanten fühlten sich eingeschüchtert und bedroht, man habe Angst. Mollie und Gürgen Angst, wer’s glaubt … Und woher wollte der wissen, dass ich dieser »Dieter Dingeskirchen« sei, der böse Sachen im Internet hinterließ? Nee Nee, auch diesem Anwalt sagte ich, dass er mit seinem Brief gerne duschen gehen könne und folgende Post ungelesen in meine Rundablage flöge, und wer dieser »Dingeskirchen sei, wüsste ich nicht, ich jedenfalls wäre das nicht. Auch das verlief im Sande ohne weitere Schreiben, obwohl ich gehört habe, dass dieser »Dieter Dingeskirchen« noch ein paarmal unfreundlich war.

Wieder gingen einige Wochen ins Land, und ich meine zu wissen, dass die Krankenversicherung des »Verlags« beim Amtsgericht das Insolvenzverfahren gegen M’s angestrengt hatte, jedenfalls kam von unserem Anwalt ein Rundschreiben an alle Gläubiger, dass der gewisse Verlag aus dem Bergischen unter Insolvenzverwaltung stünde und wer dieses in die Hand genommen hätte. Es stellte sich irgendwann später heraus, dass es für alle zusammen etwa 174 Euro oder so zu holen gab, und auch Gürgen M. sich als äußerst unkooperativ zeigte, in dem er ständig am Insolvenzverwalter vorbei agierte, und auch die Tochter nie jemand zu Gesicht bekam. Jedenfalls war klar, die Kohle sehen wir nie wieder.

Ein Betrugsverfahren, das wir zusammen angezeigt hatten, wurde eingestellt, weil es Steuerstrafverfahren gegen Gürgen gab, bei dem mit einer weit größeren Strafe zu rechnen war. Allerdings stünde unsere Betrugsanzeige im Strafregister, sie sei zwar eingestellt, aber nicht wegen Geringfügigkeit. Es ging immer übrigens gegen den hörigen Gürgen; Mollie hatte gut daran getan, zwar alles auszuhecken und die treibende Kraft hinter dem Ganzen zu sein, sich aber aus allem rechtlich Relevanten rauszuhalten und nichts zu unterschreiben. Leidtragende waren wohl immer die anderen aus der Familie.

Im Januar dieses Jahres ruft mich Steffen an, ein befreundeter Galerist in Wuppertal, und erzählt mir, dass er ein neues #Kunstundkulturmagazin vorliegen habe. Ich renne sofort hin, schnappe mir das Heft und sehe es mir an. Eigentlich nur ein besseres Anzeigenblättchen, der redaktionelle Teil stark zurückgefahren zu Gunsten beweihräuchernder Texte, Buch- und CD-Besprechungen kritiklose Klappentextwiedergaben, im Impressum wieder eines der Kinder als Verantwortlicher und mit leicht geändertem Verlagsnamen. Dazu schrieb mir der Anwalt: »… anliegend der Beschluss des Insolvenzgerichts: Frau M. wurde die Restschuldbefreiung versagt. Wenn der Beschluss bestandskräftig wird, kann nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens die Vollstreckung weitergehen. Vielleicht – was man abwarten muss – hat sie ja irgendwann mal Geld. Für die Dauer von 10 Jahren kann sie die Restschuldbefreiung nicht erneut beantragen. Chancen werden daraus sicher nur erwachsen, wenn Nicole Sabine irgendwann beschließt, einen anderen Weg einzuschlagen als den von ihrem Vater ihr vorgegebenen.« Keine Ahnung, wie es Mollie und Gürgen geschafft hatten, sich da durchzuwinden, jedenfalls hatten die beiden wieder ein Heft rausgebracht. Leider stand wieder nicht im Impressum, wer das Heft hergestellt hatte, dafür aber hatte eine Druckerei aus dem Ennepe/Ruhr-Kreis inseriert. Und die hatte tatsächlich das Blatt gedruckt, wie ich herausfand.

Da die Geschäftsführung einer der geschädigten Druckereien mit dem kleinen Druckhaus und dessen Inhaber gut bekannt war, erklärte sie sich bereit, die Kollegen zu kontaktieren und ggf. zu warnen, denn der Verband hatte es leider nicht auf die Reihe bekommen, sämtliche angeschlossenen Druckereien von M’s und ihren unserer Ansicht nach kriminellen Machenschaften zu berichten. Man schrieb in einem Rundbrief Folgendes: Sie habe mit ihrem Kollegen in Sprockhövel gesprochen. Leider kam die Warnung zu spät und man musste hören, dass der Kollege bereits 2 Ausgaben gedruckt habe. Die erste wurde geliefert und nicht bezahlt, die zweite eben deshalb nicht geliefert, aber dummerweise habe man Gürgen (er hatte sicher wieder, kriecherisch wie er ist, um Gnade gewinselt) einige Belegexemplare gegeben, damit er zu den Anzeigenkunden laufen konnte.

Das muss man sich mal vorstellen, die bezahlen nicht, kriegen auch nicht die komplette Auflage der fertigen Hefte, dafür aber Belegexemplare, mit denen die feinen Herrschaften ihren Anzeigenkunden ein gedrucktes und ausgeliefertes Heft vorgaukeln können, um dann ihrerseits die Anzeigenkohle zu kassieren. Ich kann die Handhabe seitens der Druckerei aber durchaus nachvollziehen, wollte man doch möglichst schnell an das verdiente Geld kommen. Ob sie es jedoch bekommen haben, weiß ich nicht. Ich hoffe es jedenfalls.

Bezeichnend war in dem Brief dann auch dieser Satz: »[Der Drucker] Herr K. hat nun mit Hilfe seines Anwalts einen Vertrag mit M’s über die direkte Abwicklung der Anzeigenerlöse abgeschlossen. Das kennen wir alles schon.« Ja, das kennen wir und wissen, wie das endet. In Heulen und Zähneklappern. So etwas kann für eine kleine Druckerei wie diese beinahe einem Genickbruch gleich kommen. Der Brief endete dann mit den Worten, und ich zitiere: »Wir haben kein Verständnis dafür, dass dieser Betrüger immer weiter machen kann und wir alle keine Möglichkeit haben, dem ein Ende zu setzen.«

Tja, seltsamerweise war es dann lange Zeit sehr ruhig und es ist lange kein weiteres #Kunstundkulturmagazin erschienen. Bis letzte Woche. Da rief mich meine Schwester an, um mir zu erzählen, dass bei ihr am Empfang ein neues #Kunstundkulturmagazin läge. Ich sofort wieder los, um mir eins zu holen. Tja, da lag es wieder, das Ding. Ich frage mich, wen die dieses Mal wieder haben drucken lassen. Mittlerweile müssten die ja sämtliche Druckdienstleister durch haben. Und dass es sich nicht in sämtlichen Druckereien herumgesprochen hat, um wen es sich bei Mollie und Gürgen handelt, ist eindeutig dem Druckereiverband anzukreiden. Der Verband hätte warnen können und hat es leider versäumt, sehr zu Lasten seiner angeschlossenen Mitglieder und zu Gunsten von Mollie, Gürgen und dem Verlag aus dem Bergischen.

Wenn sie nicht gestorben sind oder im Verlies gelandet, ziehen die Mollies und Gürgens dieser Welt auch heute wieder die Leute über den Tisch.

Ich musste mir einfach mal die Geschichte von der Seele schreiben. Was ich hiermit erledigt habe, auch wenn ich manches vergessen haben kann und die Chronologie vielleicht nicht ganz hinhaut (Ich hab’ halt nicht Buch geführt). So, und jetzt kennt ihr die Story und fallt hoffentlich nicht auch auf solche Leute rein. Die meisten Kunst-/Kultur-/Anzeigenmagazine arbeiten natürlich sauber und seriös, aber man muss auch immer dran denken, dass es überall Mollies und Gürgens gibt. Dieser Fall steht exemplarisch für alle die Fälle, die es bereits gab und weiterhin gibt. Wenn also ähnlich schräge Fürsten auf der Matte stehen und ein Magazin gestaltet oder gedruckt haben wollen: So reizvoll das auch sein mag, immer und immer gegen Vorkasse arbeiten. Oder ganz ablehnen, das ist nie verkehrt.

5 Gedanken zu “Mollie und Gürgen 3

  1. Lieber Kollege,
    mir ist das gleiche passiert. ich habe das Heft Ende 2009 gestaltet und auch nie mein Geld gesehen. nachdem ich monatlang auf die Bezahlung gewartet habe, habe ein Mahnbescheid an das Pärchen verschickt.
    Es stellte sich auch heraus dass diese schon vorher eine Insolvenz in eine größeren Nachbarstadt laufen hatten. (bevor sie in der Kleinstadt insolvent wurden)
    Mein Geld habe ich nie bekommen, (oh Sorry, 50 euro, Monate später) bin nach einem Heft Gott sei dank ausgestiegen!
    Also das sind Betrüger wie es im Buche steht!
    Von Ausreden, Drohungen und „Winseln“ seitens des Ehemanns kann ich auch berichten.
    Finde ich SUPER dass du alle informiert hast, damit keiner mit denen zusammenarbeitet.

    Grüße von der unbekannten Grafikerin

  2. Hallo Mia,

    nachdem die es komischerweise immer wieder schaffen, in unregelmäßigen Abständen ihr Anzeigenblättchen rauszubringen, scheinen die also immer wieder eine Druckerei zu finden, die noch nicht von denen gehört hat. Leider leider fällt dieses Gesocks immer wieder auf die Füße, man muss halt eben nur so skupellos und mit krimineller Energie ausgestattet sein wie Mollie und Gürgen (vor allem Mollie, das raffinierte Luder).

    Ich bin ja nun niemand, der andere fiese Menschen leichtfertig hasst, sondern eher mal verachtet, doch dieses Pärchen hasse ich wirklich mit anhaltender Leidenschaft und aus tiefstem Herzen und wünsche ihnen nur das Schlimmste. Mal abwarten, vielleicht geraten die mal an die ganz Falschen … »Man setze sich an die Biegung des Flusses und warte, bis die Leichen seiner Feinde an einem vorbeitreiben«.

    Sei froh, dass du noch rechtzeitig die Kurve gekriegt hast.🙂

    1. ja das wünsche ich denen auch🙂
      ich kann dein Hass bei der austehenden Summe volkommen nachvollziehen.
      Mir gings auch so, obwohl ich nur eine Ausgabe für diese Zwei gestaltet habe. Wenn du Unterstüzung bei der Strafrechtlichen Verfolgung brauchst ( eine Sammelanzeige gegen Betrug oder wie es immer auch in Juristendeutsch heissen mag) bin ich gerne dabei.
      schöne Grüße

      1. Es geht mir ja nicht allein um die Summe; zu der Zeit ging es gerade auch finanziell eher mau zu und ich brauchte die Kohle wirklich dringend. Die ganze Familie litt darunter und der Pseudobuddhistin Mollie war das scheißegal, auch als ich ihr sagte, dass wir das Mittagessen in der Schule streichen müssten. Wahrscheinlich hätte die das mit »schlechtem Karma« oder ähnlichem Bullshit erklärt, jedenfalls hat die das einen Scheiß interessiert und sich lieber im Café Ultrabreit von meiner Kohle den fetten Wanst vollgeschlagen.

        Boah, ich krieg schon wieder die Hasskappe auf … schnell wieder runterkommen🙂

        Das mit der Sammelanzeige kannste knicken, ist ja eingestellt worden, leider.

  3. PS.: Ich frage mich, ob die Verbrecher hier mitlesen. Wenn ja:

    Hallo ihr zwei. Ich wünsche euch ein frohes Weihnachtsfest und falls ihr nicht im Knast seid, wo ihr hingehört, möge euch der Festtagsbraten im Halse stecken bleiben.

    Liebe Grüße🙂

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