Lob des Hausmeisters

Die Eigentümerin des Bürogebäudes, in dem wir wesen, hat die alten Hucken gegenüber aufgekauft (da, wo bis vor kurzem auch noch ein Bordell drin war), um sie zu renovieren und für teuer Geld zu vermieten. Für die Renovierungsarbeiten muss der Hausmeister inkl. Gehilfen ’ran. Seit Wochen schon reißt er auf dem Hof zwischen den Häusern Mauern, Verschläge nieder (mit einem verhältnismäßig kleinen Bosch-Elektrohammer), reißt den Asphalt auf, um zu bemerken, dass da noch Pflaster drunter ist. Mittlerweile tut er uns schon fast Leid.

Inzwischen ist er schon mehr als abgekämpft, doch legt er nach wie vor Wert auf Ordnung und Sicherheit des Abbruchgeländes.
Zu diesem Behufe zog er eben die Flügel des Hoftores zu, schloss ab, rüttelte noch mal am Tor, prüfend, ob es auch wirklich verschlossen war. Und ging.

Ah … Okay …

Der Hof ist sicher verschlossen. Die Arbeit getan.
Der Hof ist sicher verschlossen. Die Arbeit getan.

3 Gedanken zu “Lob des Hausmeisters

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