Ich hau raus! Neue Motive im Shirtshop.

Da hätten wir einmal die beliebte Reichsflugscheibe in Blö und Orange und die ruhrdeutsche Wortschöpfung »Finninisogut.« (mit Sprechblase und ohne) mit freundlicher Genehmigung von Hennes Bender (man möge bitte reichlich seine Asterix-Übersetzungen kaufen). Klick aufs Bild zu Shop.

T-shirt_neu

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[Edit] Doch nicht so doof wie Facebook

Nach nochmaliger Prüfung hat man bei Spreadshirt festgestellt, dass das Alman-Motiv doch nicht bedenklich ist. Das gefällt mir gut und ich kann Spreadshirt auch ein wenig verstehen, wenn man da vorsichtig ist. Es wäre halt nur gut, wenn man vorher genau hinsähe. Etwas, das Facebook vorher ebenfalls nicht macht, aber hinterher eben auch nicht, deshalb ist Spreadshirt doch besser als Facebook.

Aber jetzt ist es bald wieder im Shop.

Und das ist gut so.

Ich bin ja gerade dabei, meinen Shirtshop bei Spreadshirt zu füllen, was auch ganz gut klappt. Leider versteht man bei Spreadshirt Satire so wenig, dass sie mein Alman-Shirtmotiv wegen angeblichen Verstoßes gegen die Communityrichtlinien rausgeschmissen haben. Der »Adler« (also die Wurst mit Flügeln)  könne, so Spreadshirt, »zu Verwechslungen mit dem Reichsadler führen«.

No shit, Sherlöckchen, denn dass es zu Verwechslungen kommen kann, ist die Absicht dahinter. Beim ersten oberflächlichen Blick scheint es der Reichsadler zu sein, und erst beim zweiten Hinsehen entpuppt er sich als Flügelwurst. Demnach verstößt das Motiv keinesfalls gegen die Richtlinien Spreadshirts, aber man ist facebookgleich hypervorsichtig und macht Mimimi. Übrigens ist der Reichsadler ohne ein Hakenkreuz drunter durchaus nicht verboten und die Verwendung demnach nicht strafbar. Schon gar nicht als Wurst.

Bildschirmfoto 2018-09-20 um 13.11.00

Mal wieder Hausverbot bei Facebook

Nachdem Facebook (eine relativ bekannte Neonazi- und Antinippelplattform) die norwegische Abendzeitung Aftenposten aufforderte, das weltberühmte Kriegsfoto von Nick Út wegen Nackheit der damals neunjährigen Kim Phuc, die mit anderen Kindern vor einem Napalmangriff flieht, zu entfernen, gab es zu Recht einen Scheißetornado (inzwischen ist Facebook eingeknickt, aber passiert ist passiert).

Ich hab mitgemacht, und zwar mit meiner Verfremdung (allerdings hab ich hier die Verfremdung nochmal verfremdet), da ich in gutem Glauben war, Facebook habe nichts gegen Naziinhalte und -Symbolik.

Falsch gedacht, drei sechs Tage Sperre. Tja …
Demjenigen, der sich da wohl wieder angepisst gefühlt, den Begriff von der Freiheit der Kunst noch nicht so ganz verinnerlicht hat und sich daraufhin bemüht sah, das zu melden, soll Geziefer mannigfaltigster Art in der Arschfalte wohnen.

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Hamburg

Ich war in Hamburg, nur kurz, weil ich am Samstag die Hoaxmistress und den Hoaxmaster zum Geburtstagfeiern besucht habe. Und da die Party wunderbar, aber dafür der Hangover am nächsten Tag noch wunderbarer war, hab ich ein ÖPNV-Ticket gekauft und mich vom Wasserbus im Hamburger Hafen stundenlang hin- und herfahren lassen, um wir den Kopf freizublasen, und um mal hier, mal dort auszusteigen, zu kucken und dann einfach das nächste Schiff zu nehmen.

Ist total schön, eine Hafenrundfahrt mit dem Bus. Ich mag Schiffe.

Hier eine Möwe.

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Und die Elbphilharmonie

Philharmonie